Smart-Projektor: OEM- und ODM-Leistungen
Vier Wege, mit DataMax zusammenzuarbeiten
Der OEM/ODM-Prozess – Schritt für Schritt
Anfrage & Briefing
Zielmarkt, Vertriebskanal, Produkttyp, Pflicht-Spezifikationen, geschätzte Stückzahl und Launch-Zeitplan – strukturiert erfasst über das RFQ-Formular.
Plattformempfehlung
Die Technik filtert aus dem Portfolio eine gezielte Auswahl bewährter Plattformen passend zu Ihrer Preisklasse, Helligkeitsstufe und Anwendung – statt den gesamten Katalog zu offerieren.
Angebot & Scope-Freeze
Konditionen und die Customizing-Liste für Phase 1 werden fixiert; Pflicht-Punkte werden klar von Ideen für eine spätere Phase getrennt.
Muster & Prototyp
Markenfunkierte oder funktionale Muster werden gefertigt, damit Optik, UX, Zubehörset und grundlegende Performance anhand konkreter Kriterien bewertet werden können.
Musterfreigabe
Sie prüfen anhand der vereinbarten Checkliste; Anpassungen werden dokumentiert, bevor Werkzeuge oder eine Großbestellung freigegeben werden.
Pilotcharge & Werkzeuge
Wo kundenspezifische Teile im Spiel sind, werden Werkzeuge und eine Pilotcharge genutzt, um das Design vor der Serienplanung zu validieren.
Massenproduktion & Qualitätskontrolle
SMT, Montage und Verpackung folgen dem freigegebenen Muster – Wareneingangs-, Inline- und Endkontrolle sind lückenlos dokumentiert.
Zertifizierung & Versand
Marktspezifische Zertifizierung, Exportdokumente, Verpackung und Fracht werden entsprechend Ihren Wunsch-Incoterms koordiniert.
Was sich bei einem OEM-Auftrag individualisieren lässt
Branding & Verpackung
Logo-Platzierung, Retail-Box, Geschenkbox, Inlays, Kartonbeschriftung und Produktbezeichnung.
Firmware & UI
Boot-Logo und -Animation, Standardsprache, Launcher-Layout, vorinstallierte Apps und Systemeinstellungen – im Rahmen der Lizenzvorgaben.
Mechanik & Industriedesign
Gehäusefarbe und -oberfläche, Linsenabdeckung, Keystone-Anordnung sowie – bei ODM-Projekten – strukturelles Redesign.
Optische Leistung
Helligkeitsklasse, Lichtquelle, Projektionsverhältnis und Auflösung, abgestimmt auf den geplanten Einsatzraum bzw. Veranstaltungsort.
Zubehör
Fernbedienung, Netzkabel, Tragetasche, Deckenhalterung, Ersatzlampenmodule sowie marktspezifische Zubehörsets.
Sprache & Dokumentation
Gedruckte und digitale Handbücher, Schnellstartanleitungen und Verpackungen in den Sprachen der Zielmärkte.
Zertifizierungsunterstützung
FCC, CE, RoHS, REACH, BIS, GMS und weitere marktspezifische Konformitäten, abgestimmt auf die jeweilige Modellauswahl.
Logistikkonditionen
EXW, FOB und weitere Incoterms, Kartonkonfiguration, Palettierung und konsolidierte Versandplanung.
Mindestbestellmenge (MOQ), Muster und Lieferzeit
Die MOQ richtet sich nach dem Umfang der Anpassung
Großhandelsbestellungen auf Standardplattform starten bei geringeren Stückzahlen; Markenverpackung und Firmware-Anpassung erhöhen die MOQ, und kundenspezifische Werkzeuge setzen erneut eine andere Schwelle. Teilen Sie uns Ihr Zielvolumen mit, und wir nennen Ihnen die exakte Stufe.
Muster haben einen Zweck
Ein Muster wird anhand einer vereinbarten Prüfliste gefertigt – Optik, Bedienung, zentrale Leistungsmerkmale und Vollständigkeit des Zubehörs – sodass die Freigabe ein echter kommerzieller Meilenstein ist und nicht eine offene Bewertung.
Lieferzeit wird geplant, nicht geschätzt
Die Lieferzeit variiert je nach Verpackung, Firmware und Werkzeugumfang sowie je nach Produktionssaison. Im Angebot sind der Musterzeitplan und der Serienzeitplan vor Auftragsbestätigung separat ausgewiesen.
